Als Nächstes trifft es die Arterien: Klebrige Entzündungsprozesse überziehen die Gefäßinnenwände und verwandeln den reibungslosen Blutfluss in ein zähes, stockendes Vorankommen.
Am späten Nachmittag macht sich der Absturz bemerkbar: „Brain Fog“ (geistige Trübung), ein schweres Gefühl auf der Brust und diese seltsame Erschöpfung, bei der schon das Treppensteigen zur Qual wird. Man isst, der Blutzucker schießt hoch, dann folgt der Absturz – ein Kreislauf, der unaufhörlich an den Energiereserven zehrt.
Was die milliardenschwere Wellness-Industrie kaum erwähnt, ist Folgendes: Dein Körper weiß längst, wie er dieses Chaos bändigen kann. Er lechzt geradezu